Isomatten: meine Tipps und Kaufberatung

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Wer bei einem Campingurlaub oder einem anderen Outdoor-Ausflug komfortabel schlafen möchte, sollte nicht auf eine hochwertige Isomatte, die auch als Schlafmatte bezeichnet wird, verzichten. Das Wichtigste ist, dafür zu sorgen, dass der Liegende nicht von Steinen oder anderen spitzen Gegenständen sowie von der Kälte der Erde gestört wird.

Mittlerweile ist die Auswahl auf dem Markt riesig: Sieht man sich heutzutage nach Isomatten um, kann man aus den verschiedensten Produkten wählen. Ganz egal, ob mit Kunstfasern oder Daunen gefüllt, für jeden Bedarf findet sich ein passendes Modell. Allerdings ist nicht jedes Modell uneingeschränkt zu empfehlen – deshalb ist es wichtig, vor dem Kauf zu wissen, worauf bei der Auswahl einer guten Isomatte geachtet werden sollte.

Das erfährst du in diesem Beitrag:

Die wichtigsten Kriterien – darauf kommt es beim Kauf einer Isomatte an

Sowohl für einen mehrtägigen Aufenthalt im Zelt als auch für das Übernachten in Berghütten ohne Betten und beim Trekking ist eine Isomatte äußerst hilfreich. Zwar ist die Auswahl etwas leichter als beim Kauf eines Schlafsacks, jedoch gibt es dennoch Aspekte, berücksichtigt werden müssen.

Die erste und zugleich wichtigste Überlegung ist, sich die Frage zu stellen, für welchen Zweck die Isomatte eingesetzt werden soll – vor allem, wenn man bereits einen Schlafsack besitzt. Nicht nur sorgt die Thermomatte für einen erhöhten Schlafkomfort, sie erfüllt auch einen weiteren wichtigen Zweck. Gerade in der Nacht kühlt der Boden sehr schnell ab, was insbesondere in höheren Lagen der Fall ist – oft sogar im Sommer. Durch die Nutzung einer Isomatte schützt man seinen Körper also bestmöglich vor Kälte, was ein Schlafsack nicht alleine kann. Liegt man mitsamt des Schlafsacks auf der Isomatte, drückt man das Füllmaterial der Matte zusammen – dies verhindert wiederum, dass sich dort Luft ansammelt und erwärmt und man friert deutlich schneller von der Unterseite her. Zudem erhöht die Isomatte den Liegekomfort deutlich, da man nicht direkt auf Steinen oder einem anderen harten Untergrund liegen muss.

Die unterschiedlichen Arten von Isomatten im Überblick

Prinzipiell wird bei den auf dem Markt erhältlichen Modellen zwischen zwei Typen der Isomatte unterschieden: Einerseits gibt es die Isomatte aus Schaumstoff, andererseits das selbstaufblasende Modell.

Isomatte aus Schaumstoff

Bei der Isomatte aus Schaumstoff handelt es sich um die ursprünglichste Form, die schon vor Jahrzehnten erhältlich war. Sie setzt sich zu einem großen Teil aus Polyethylen-Schaumstoff zusammen und zeichnet sich deshalb durch ein äußerst geringes Gewicht und eine hohe Widerstandskraft aus. Weil diese Art der Isomatte relativ preiswert hergestellt werden kann, ist sie nicht sonderlich teuer in der Anschaffung. Wer allerdings besondere Funktionen oder Eigenschaften erwartet, wird enttäuscht sein, denn Schaumstoff-Isomatten sind im Großen und Ganzen simpel verarbeitet.

Ein Nachteil ist außerdem ihr Packmaß: Sie lassen sich nicht zusammenfalten, sondern nur einrollen und nehmen damit noch relativ viel Platz im Reisegepäck weg. Darüber hinaus sind Isomatten aus Schaumstoff eher dünn, was ihre isolierenden Eigenschaften eher einschränkt. Der Grund, warum sich heute viele Menschen eher für eine andere Bauform entscheiden, ist allerdings der Liegekomfort einer Schaumstoff-Isomatte – sie ist nicht die bequemste Variante auf dem Markt. Selbst hochwertige Modelle können hier noch nicht mit selbstaufblasenden Isomatten mithalten, die einen deutlich höheren Komfort bietet.

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Selbstaufblasende Isomatte

Eine klassische selbstaufblasende Isomatte verfügt in der Regel über eine Füllung aus Polyurethan- oder Polyethylen-Schaum, die sich in hunderten von Luftkammern befinden. Das Besondere daran: Sie kann sich von alleine aufblasen und die Luft auch wieder ablassen. Beim Öffnen des Ventils zieht die Matratze so lange Luft in sich ein, bis diese Kammern gefüllt und die Matratze bis auf ihr Maximum aufgeblasen ist. Nun wird das Ventil geschlossen und die Isomatte kann verwendet werden.

Ist die Isomatte aufblasbar, bedeutet dies natürlich auch, dass die Matratze sich problemlos komprimieren lässt. Zudem weisen die meisten Modelle ein minimales Gewicht auf – für eine Wanderung gibt es also kaum eine bessere Lösung. Der Schaum sorgt darüber hinaus für eine hervorragende Wärmeisolierung und bietet dem Liegenden gemeinsam mit der speziellen Beschichtung der Matte besten Komfort.

Möchte man die Luft wieder herauslassen, muss lediglich das Ventil geöffnet und die Matte zusammengerollt werden. Auf diese Weise entweicht der Sauerstoff erneut aus den Luftkammern und die Isomatte lässt sich auf ein kompaktes Maß bringen. Trotz aller Vorteile, die diese moderne Form der Isomatte mit sich bringt, gibt es dennoch einen Nachteil: Sollte ein Loch entstehen, bläst sich die Isomatte nicht mehr auf und verliert ihre Funktion vollständig, ehe sie geflickt wird.

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Alternative: klassische Luftmatratze

Eine Alternative zu beiden Modellen kann darüber hinaus eine klassische Luftmatratze sein, wenn man keine richtige Isomatte kaufen möchte. Für einen einmaligen kurzen Campingtrip mag diese zwar ausreichen, jedoch eignen sich Luftmatratzen nicht, wenn man regelmäßige Outdoor-Reisen unternimmt. Hierfür gibt es zahlreiche Gründe: Zum Einen bieten normale Luftmatratzen keinen Schutz vor kalten Erdböden, weil die Luft in ihrem Inneren zirkulieren kann, zum Anderen ist sie nicht aus isolierendem Material gefertigt. Auch kann bei einer Luftmatratze davon ausgegangen werden, dass sie, auf spitzen Steinen platziert, in kürzester Zeit Risse bekommt und dann unbrauchbar wird.

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Worauf es bei der Auswahl einer Isomatte zu achten gilt

Es gibt verschiedene Kriterien, auf die man beim Kauf einer Isomatte achten sollte. Dazu zählen unter anderem Wärmeisolierung, Größe, Gewicht, Material und Verarbeitung.

Wärmeisolierung

Letzere ist mit Abstand am wichtigsten, denn sie gewährleistet, dass man nachts nicht zu frieren beginnt, weil die Kälte des Erdbodens nach oben steigt. Orientieren kann man sich beim Kauf vor allem am sogenannten R-Wert. Er gibt an, wie groß der sogenannte Wärmedurchgangswiderstand des Materials ist – je höher dieser Wert ist, desto besser ist auch die Wärmeisolierung. Dieser Wert gilt stets für die vollständige Isomatte inklusive Füllung und Außenmaterial. Allerdings ist das Wärmeempfinden immer subjektiv, denn nicht jeder Mensch empfindet dieselben Temperaturen als kalt. Friert man schnell, ist es besser, sich für einen höheren R-Wert zu entscheiden. Für gewöhnlich weisen dickere Isomatten allgemein einen höheren R-Wert auf als dünnere Modelle.

Größe

Darüber hinaus spielt auch die Größe einer Isomatte eine wichtige Rolle: Standardmäßig weisen die meisten Modelle eine Länge von 180 cm und eine Breite von rund 50 cm auf – allerdings gibt es natürlich Unterschiede zwischen den Herstellern. Es hat allerdings einen Vorteil, sich für das Standardmaß, das oft als „regular“ bezeichnet wird, zu entscheiden. Denn diese Modelle sind so auf Zelte ausgerichtet, dass beispielsweise zwei Matten genau nebeneinander in ein Zwei-Mann-Zeit passen.

Natürlich gibt es aber auch größere Isomatten für Personen mit entsprechender Körpergröße oder breitere Matten, wenn man sich etwas mehr Liegefläche wünscht. Hier kommt es also ganz auf die individuellen Bedürfnisse an.

Gewicht

Selbstverständlich bringt eine größere Isomatte auch ein höheres Eigengewicht auf die Waage. Hier muss jeder Käufer individuell entscheiden, ob er ein höheres Gewicht für eine größere Matte in Kauf nehmen möchte. Grundsätzlich sollte das Gewicht verschiedener Modelle vor dem Erwerb verglichen werden. Während moderne Hightech-Isomatten oft ultraleicht sind und weniger als 500 Gramm wiegen, gibt es auch Matten, die 1,5 kg oder sogar mehr wiegen.

Auf dem Rücken transportiert macht dies einiges aus, bei einer Campingtour mit dem Auto dagegen eher nicht. Übrigens: Das Körpergewicht spielt bei den meisten Isomatten keine Rolle, da diese durch ihren besonderen Aufbau ohnehin so konzipiert sind, dass sie auch ein hohes Gewicht problemlos aushalten können.

Material und Verarbeitung

Beim Camping ist Komfort nicht selbstverständlich – und genau deshalb sollte beim Kauf einer Isomatte nicht am falschen Ende gespart werden. Aufblasbare Modelle, die mit Polyethylen-Schaum gefüllt sind, gewährleisten einen angenehmen Schlaf. Beim Vergleich verschiedener Modelle sollten Käufer insbesondere das Obermaterial genauer unter die Lupe nehmen. Daran zeigt sich, wie stabil und reißfest eine Isomatte wirklich ist.

Im besten Fall besteht sie aus gummiertem und rutschfestem Polyester, aus Hartschaum oder auch aus PU-Stoff. Damit man nachts nicht schwitzt, ist es von Vorteil, wenn das verwendete Material möglichst atmungsaktiv ist. Die dem Erdboden zugewandte Seite besteht idealerweise aus rutschfestem Polyester.

Günstiger im Preis sind natürlich Isomatten aus Schaumstoff, die sich nur zusammenrollen lassen. Allerdings bringen diese den Nachteil mit sich, dass sie Feuchtigkeit in sich aufnehmen und darüber hinaus keine sonderlich gute Dämpfung bieten. Es gibt allerdings eine hochwertigere Variante, die aus Schaumstoff mit mehreren Zellen besteht.

Allgemein ist es anzuraten, im Zweifelsfall lieber etwas mehr für eine Isomatte auszugeben, an der man dann auch lange Freude haben wird. Bei sehr günstigen Modellen, wie sie oft in Discountern und im Internet erhältlich sind, ist die Gefahr einer mangelhaften Verarbeitung größer. Hochwertige Isomatten halten nicht selten über mehrere Jahre und können auch entsprechend belastet werden. Daher ist ein höherer Preis für ein Qualitätsprodukt in der Regel auch gerechtfertigt.

Übersicht über verschiedene Isomatten-Modelle


Isomatte aus Schaumstoff


Highlander Elite IsomatteWerbung

Diese Matte ist etwas für „Einsteiger“: sie kostet nicht viel und reicht für einen Wochenendtrip, wenn Platz kein Problem ist: sie misst 185 x 55 x 1 cm und wiegt 360g.


Highlander Comfort Camper IsomatteWerbung

Diese Isomatte unterscheidet sich von ihrem „Bruder“ durch das Wellenkontur-Design. Die Maße betragen 180 x 50 x 1, 5 cm bei einem Gewicht von 350 g.


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Auch diese Isomatte ist geeignet für Situationen, in denen es nicht auf ein kleines Packmaß ankommt. Diese Isomatte misst 200 x 55 x 1,2 cm und wiegt mit Verpackung ca. 480g. Ideal fürs Festival oder auch ein paar Yogaübungen zu Hause.


MOVIT GymnastikmatteWerbung

Diese Isomatte gibt es in zwei verschiedenen Größen. Einmal etwas schmaler für Gymnastik- oder Yogaübungen, oder aber etwas breiter zum Übernachten. Die Stärke von 1,5cm sorgt für mehr Komfort und Isolierung beim Schlafen.


Starter IsomatteWerbung

Diese Isomatte rollt man nicht zusammen, sondern sie lässt sich zusammenklappen. Das macht sich gut, wenn man mehrere Matten im Kofferraum stapeln muss, z. B. wenn es zum Festival geht. Die Maße betragen auseinandergeklappt 190 x 57 x 2 cm.


Therm-a-Rest Isomatte Ridgerest ClassicWerbung

Als unverwüstlich wird diese Isomatte vom renommierten Hersteller Therm-a-Rest beschrieben. Sie ist in zwei Größen (183 x 51 cm und 196 x 63 cm mit jeweils 1,5 cm Stärke) erhältlich.


Therm-a-Rest 2302 Isomatte Z-LiteWerbung

Diese Isomatte wird als ultraleichte Drei-Jahreszeiten-Isomatte aus geschlossenzelligem Schaumstoff zum Campen oder Wandern dargestellt. Die Größe beträgt 183 x 51 x 2 cm, wobei der R-Wert bei 2,2 liegt. Das Gewicht liegt bei 410 Gramm, wobei sich die Matte wie ein Akkordeon zusammenfalten lässt.


Therm-a-Rest Z-Lite SOL IsomatteWerbung

Diese Isomatte ist noch etwas leichter und wärmeisolierender als die bisher genannten Isomatten. Ihre Maße betragen 51 cm x 183 cm x 2 cm bei einem Gewicht von 410 g und einem Packmaß von 51 cm x 13 cm x 14 cm. Der Wärmedurchgangskoeffizient beträgt 2.6.


Selbstaufblasende Isomatte


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Diese Schlafmatte gibt es in verschiedenen Farben und Größen, z. B. mit einer Größe von 190 x 60 x 2,5 cm. Dann beträgt das Packmaß 61 x 14 cm bei einem Gewicht von 1.196g. Die größere Ausführung misst 200 x 66 x 6 cm bei einem Packmaß von 65 x 19 cm und einem Gewicht von 2.162g. Die größte und bequemste Variante misst 200 x 66 x 10 cm bei einem Packmaß von 65 x 23 cm und einem Gewicht von 3.119 g. Nichts für den Rucksack, aber eine Möglichkeit für einen Campingurlaub mit dem Auto.


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Diese selbstaufblasbare Isomatte ist ca. 200 cm lang und 66 cm breit. Die Dicke varriert: entweder man nimmt sie in der Ausführung 3 cm, 6 cm oder 10 cm. Das Gewicht liegt dann bei ca. 1,5, 2,2 oder 3kg. Auch diese Matte ist nichts, wenn es auf jedes Gramm ankommt, aber gut für Camping- oder Festivaltrips.


Black Crevice selbstaufblasbare Isomatte/LuftmatratzeWerbung

Die Maße dieser Matte betragen 200 cm in der Länge und 60 cm in der Breite. Die Stärke hängt von der Ausführung ab: es gibt sie in 3, 5, 7 oder 10 cm Dicke. Das Gewicht varriert demnentsprechend zwischen 1,35 und 2,8 kg.


Trekology selbstaufblasbare IsomatteWerbung

Zusammengerollt ist diese Isomatte 27,9 cm lang und 17,8 cm im Durchmesser. Beim Entfalten misst sie 182,9 x 55,9 x 3 cm. Das Gewicht liegt bei 1000 g.


Aufblasebare Isomatte


Bahidora aufblasbare Luftmatratze/IsomatteWerbung

Die Isomatte von Bahidora fällt schon durch ihre Optik auf. Mit einer Größe von 188 x 55 cm und einer Stärke von 5,5 cm bei einem Gewicht von nur 430 Gramm ist sie für Ultraleicht-Reisende geeignet. Der R-Wert liegt bei 1,3, was die Isomatte für den Frühling, Sommer und Herbst (bis ca. +5° C) geeignet erscheinen lässt.


Hikenture aufblasbare Luftmatratze/IsomatteWerbung

Diese Isomatte ist ein dünne Luftmatratze mit einer Stärke von 5,5cm. Sie misst zwischen 185 cm und 187 cm in der Länge und ca. 56 cm in der Breite. Die Isomatte ist etwas für Leichtgewicht-Fans mit einem Gewicht von 430 Gramm. Aufgeblasen wird sie angeblich mit 10-15 Atemzügen.


Speedsporting aufblasbare Luftmatratze/IsomatteWerbung

Auch diese Campingmatte wiegt nur 420g und misst 190 x 60 x 7 cm. Damit zählt sie zu den dickeren Matten, die mehr Komfort gewähren. Praktisch ist die Ausführung mit integriertem Kopfkissen.


Klymit Insulated V LiteWerbung

Der Hersteller Klymit ist spezialisiert auf verschiedenste Anforderungen und Anwendungsbereiche von Isomatten. Es lohnt sich ein Blick auf die Übersicht der verschiedenen Modelle in den Produktbildern. Diese Matte wiegt 564 Gramm und ist eine 4-Jahreszeiten-Camping-Matte. Die Maße betragen im aufgeblasenen Zustand 182,9 x 58,4 x 6,4 cm bei einem R-Wert von 4,4.


Klymit Double V – InsulatedWerbung

Wer es kuschelig mag und verhindern will, dass die Isomatten immer wieder auseinanderrutschen, kann sich diese Doppelisomatte zulegen. Die Größe liegt gepackt bei 30,5 x 17,8 cm, aufgeblasen bei 188 x 119 x 7,6 cm bei einem Gewicht von 1,6 kg und einem R-Wert von 4,4.


Klymit Inertia X FrameWerbung

Kaum vorstellbar, dass man auf dieser Matte schlafen kann. Doch wenn jedes Gramm zählt, dann werden eben Aussparungen genutzt. Aufgeblasen misst die Matte ca. 183 cm x 46 cm x 3.8 cm, bei einem Packmaß von 7.6 x 15.2 cm und einem Gewicht von gerade einmal 258 Gramm.


Kopfissen und Sitzkissen


Klymit aufblasbares OutdoorkissenWerbung

Mit nur einem Atemzug bläst man dieses Kissen auf, womit man am Lagerfeuer oder abends im Wald Platz nehmen kann. Die Größe beträgt aufgeblasen 74 x 23 x 0.5 cm bei einem Gewicht von 85 Gramm.


Therm-a-Rest aufblasbares Camping-KopfkissenWerbung

Der langjährige Bestseller von Therm-a-Rest für Camper und Reisende, die ihr Kopfkissen komprimieren können wollen. In verschiedenen Farben und Mustern erhältlich.


Klymit aufblasbares Camping-KissenWerbung

Eine Alternative ist dieses Kissen für Camper. Größe und Gewicht dieses Kopfkissens werden mit 10,8 x 2,5 x 5,1 cm bzw. 90,7 g angegeben.


Trekology Ultralight aufblasbares Camping-KissenWerbung

Auch dieses Kissen lässt sich sehr klein komprimieren und ist so etwas für Wanderer, Camper und Reisende. Es misst 40cm x 30cm x 10cm bei einem Gewicht von 78g. Im Rucksack oder Koffer lässt es sich auf die Größe einer Getränkedose zusammenpacken.


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Übrigens: Bei (selbst-)aufblasbaren Isomatten ist es ratsam, sie in aufgeblasenem Zustand aufzubewahren (am besten im Stehen). So werden die Lamellen nicht auf Dauer komprimiert.

Na dann stets gute Reise und guten Schlaf, ob im Zelt auf der Isomatte oder anderswo!

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